DIN 5008 von A bis Z – Geschäftsbriefbogen

Beispiel für einen Geschäftsbriefbogen

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Das Datum

Mehr Details: Startseite > Datum

Das Anschriftenfeld

Im Anschriftfeld haben Sie insgesamt neun Zeilen plus die Zeile für die Rücksendeangabe zur Verfügung. Die Zeilen teilen sich auf in diese drei Bereiche:

 

  • Feld für die Rücksendeangaben (1 Zeile)
  • Zusatz- und Vermerkzone (3 Zeilen)
  • Anschriftenzone (6 Zeilen

 

In diesem Beispiel haben wir die Möglichkeit genutzt, Rücksendeangabe und Zusatz- und Vermerkzone zu verbinden - so entfallen die gewöhnungsbedürftigen Leerzeilen zwischen Rücksendeangabe und Anrede.

 

Mehr Details: Startseite > Anschriftfeld

Die Betreffzeile

  • Platzieren Sie die Betreffzeile zwei Zeilen unterhalb des Anschriftenfelds (nicht unterhalb der tatsächlichen Anschrift). Lassen Sie also bei fehlender Bezugszeichenzeile nach der neunten Zeile noch zwei Zeilen frei, bevor Sie den Betreff schreiben.
  • Einleitende Wörter „Betreff“, „Betr.“ oder „Betrifft“ oder Ähnliches entfallen.
  • Setzen Sie keinen Punkt an das Ende der Betreffzeile. Werbliche Satzzeichen, wie zum Beispiel Ausrufezeichen („Hier kommt ein ganz besonderes Angebot für Sie!“), können Sie verwenden.
  • Der Betreff kann sich über mehrere Zeilen erstrecken. Unsere Empfehlung: Halten Sie ihn jedoch so kurz wie möglich.
  • Aus optischen Gründen kann die Betreffzeile hervorgehoben werden (Fettdruck ist gebräuchlich, eine farbige Hervorhebung geht laut DIN auch).

Mehr Details: Startseite > Betreff

Die korrekte Anrede

Die Anrede folgt mit einem zweizeiligen Abstand zur Betreffzeile (linksbündig). Nach der Anrede folgt eine Leerzeile.

Die DIN 5008 im Text

Die Empfehlung der DIN 5008 für die Schriftart lautet: Verwenden Sie zugunsten der Lesbarkeit im fortlaufenden Text keine Schrift, die kleiner als 10 Punkt ist, und keine ausgefallenen Schriftarten, wie zum Beispiel Schreibschrift. Verzichten Sie auf ausgefallene Schriftstile, wie zum Beispiel Kapitälchen im fortlaufenden Text. In der Sekretariatspraxis haben sich die Schriften Arial, Times und Helvetica bewährt.

Die wichtigsten Zahlen laut DIN

Die DIN empfiehlt die Gliederung von Zahlen mittels Leerzeichen nach jeweils drei Ziffern. Bei Zahlen mit Komma erfolgt die Gliederung in Dreiergruppen rechts und links des Kommas. Runde sowie ungefähre Werte dürfen ohne Nachkommastellen geschrieben werden.

Die Telefonnummer wird durch einen Leerschritt von der restlichen Telefon-Nummer abgesetzt, eine Durchwahlnummer wird mit einem Bindestrich an die Anlagennummer angehangen.

Mehr Infos: Startseite > Zahlen

Die korrekte Grußformel

Die Grußformel setzen Sie mit einer Leerzeile zum Brieftext ab. Soll nach der Grußformel noch der Firmenname oder die Bezeichnung der Behörde genannt werden, wird diese mit einer Zeile Abstand zur Grußformel platziert. Der Name kann bei Bedarf auf mehrere Zeilen verteilt werden.

Mehr Details: Startseite > Grußformel

Die Unterschrift

Die Anzahl der Leerzeilen für die Unterschrift ist nicht festgelegt – drei Leerzeilen sind in der Regel ausreichend und sinnvoll. Unsere Empfehlung: Da viele Unterschriften nicht gut lesbar sind, empfehlen wir Ihnen, den Vor- und Nachnamen des Unterzeichners (Vorname ausgeschrieben) unterhalb der Unterschrift maschinenschriftlich zu wiederholen.

Mehr Details: Startseite > Unterschrift

Die Anlagen

Möchten beziehungsweise müssen Sie in Ihrem Schreiben auf beigefügte Anlagen hinweisen, platzieren Sie diese mit einer Leerzeile Abstand zu der maschinenschriftlichen Wiederholung des Namens der unterzeichnenden Person. Als Hervorhebung sieht die DIN 5008 für das Wort „Anlage(n)“ nur den Fettdruck vor – empfehlenswert, wenn Sie die Anlagen aufzählen. Dem Wort folgt kein Doppelpunkt. Wird der Brief nicht unterschrieben, folgt der Anlagevermerk mit 3 Zeilen Abstand zum Text.

Mehr Details: Startseite > Anlagevermerk

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