DIN 5008 von A bis Z – Unterschrift

Die wichtigsten Regeln für die korrekte Unterschrift auf einen Blick

Nach der Grußformel folgt mit einer Leerzeile Abstand der Name der Firma/Behörde (diese Angabe kann bei Bedarf auf mehrere Zeilen verteilt werden). Für die darunter folgende handschriftliche Unterschrift reichen in der Regel drei Leerzeilen (eine Grenze nach oben nennt die DIN nicht).

Die maschinenschriftliche Wiederholung des Vor- und Nachnamens des Unterzeichners folgt unterhalb der Unterschrift. Diese Namenswiedergabe ist nicht zwingend vorgegeben, hat sich aber als sinnvoll erwiesen. Unsere Empfehlung: Schreiben Sie den Vornamen aus, damit der Empfänger nicht rätseln muss, ob sich hinter „A. Schmitz“ eine Dame oder ein Herr verbirgt.

Zusätze, wie ppa oder i. A. schreiben Sie entweder vor die handschriftliche Unterschrift oder vor die maschinenschriftliche Namenswiederholung.

 

Beispiele:

1 Mit freundlichen Grüßen aus Köln
2  
3 Jedöns GmbH
4  
5 Toni Schmitz
6  
7 Toni Schmitz
1 Mit freundlichen Grüßen aus Köln
2  
3 Jedöns GmbH
4  
5 i. A. Toni Schmitz
6  
7 Toni Schmitz
1 Mit freundlichen Grüßen aus Köln
2  
3 Jedöns GmbH
4  
5 Toni Schmitz
6  
7 i. A. Toni Schmitz

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